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Der Traum vom Weihnachtsmärchen

 

 Weihnachtstraum

 

Der letzte Blog begann mit der Rakete, die startet gerade Richtung Himmel. Mit viel Rauch und Getöse. Ich meinte dann, WIR bleiben auf dem Boden, hier lässt sich ja auch träumen. Besonders an Weihnacht.

Einen schönen Weihnachtstraum muss ich hier wiedergeben. Er stammt von der Schulmeisterin Melissa, wie alles, wär mir fast rausgerutscht. Der Traum hat mich angesteckt, ansteckende Träume sind besser als Epidemien und Katastrophen. In den Bergen um die ESMONO herrscht Platznot. Man baut sich vor die Nase, auf die Nase, unter die Nase, Spielplätze fehlen, Kreise müssen quadratisch werden.

Melissa träumt von einem Terrain, das geeignet wäre für ein Schulhaus, das den Namen verdient, einem Spielplatz, von der „alten“ ESMONO aus zu Fuss erreichbar, durch Strassen erschlossen, auch für Fahrzeuge etwa einem Schulbus zugänglich, mit Wasser und Strom. Das Wichtigste, gleich eine grosszügige Stiftung die spendet. Oder gleich ein Bündnis von Stiftungen. Wirklich ein grosser Traum, aber zu Weihnacht ist das erlaubt.

Die erstaunliche Frau hat auch schon ein Gelände gefunden, das feil wäre und sich eignen würde. Auf ihren Wunsch habe ich es mir nicht nehmen lassen, sie zu einem Besuch zu begleiten …

Bescheiden wie sie ist, meint Melissa, man könnte ja mit Wellblech und Brettern beginnen, die ESONOjaner könnten sogar umziehen, aber Strassenkinder gäbe es auch dort, jede Menge. Ich aber meine, einen auf Schulen spezialisierten Architekten haben wir ja, wenn die geschilderte Stiftung vorhanden wäre, könnten wir die Wellblech-Schuppenlösung überspringen und mit der Planung beginnen.

Pfui, Träume plant man doch nicht!

Jetz allne e ganz tolli Wienacht!

Otti

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