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ESMONO – einsames Eiland im Elendsmeer

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Mitten im Ozean des Grauens ist eine Insel des Lichts gewachsen, ein winziges Eiland im Abfallmeer. Trotz Armut und Dreck: Insel des glücklichen Lebens voller Lieder und Tanz, Hoffnung und Zuverscht: ESMONO (Ecole sur les Montagnes Noires). Nicht dass die soziale Situation besser wäre, aber die moralische, ganz eindeutig.

Die Wirklichkeit ist verzweifelt, weit schlimmer als Worte es schildern können. Aber der Glaube unerschütterlich, an Gott oder an andere Gottheiten. Der Nachbar, ein Houngan (Priester-Zauberer), trommelt auf seinen Handtrommeln die ganze Nacht vor sich hin, ganz leise (unterbrochen von Schüssen), aber die Götter hören es angeblich doch (ich auch … ). So kommuniziere er mit ihnen, auch angeblich. Die Einen trommeln eben vor sich hin, die Andern feiern das Abendmahl. Die Hoffnung ist dieselbe. Gebete haben viele Formen.

Gemäss meinem Slogan SCHMUNZELN IST BESSER ALS WEINEN bringt Schmunzeln und Lachen, Tanzen und Singen mehr als Jammern und Klagen.

Jammern und Klagen hat etwas mit Geld zu tun, das geht zur Zeit ohnehin zum Teufel, eigennützig gebraucht. Gemeinnützig gespendet für Bedürftige wie etwa ESMONO kann es noch zum Segen werden, im letzten Moment.

In diesem Geiste wachsen ESMONOIANER auf, und nach 5 Jahren Einfluss sind daraus lebenslustige Insulaner geworden, die weit abstechen von den üblichen Heulern und Klägern. Möge es so weitergehn!

  Haitianische Erschütterungen (eine Bilanz der Hilfe)

 

s.a.  ESMONO-Seite

Spenden an Pro Esmono, Zürcher Kantonalbank, Kto.1100-05239615, IBAN CH52 0070 0110 0052 3961 5, SWIZKBKCHZZ80A. Danke!

Hilfsgüterzenrale

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