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Zurück in die „Hölle“, wir machen sie zum Paradies!

Notredame

Es ist vorüber, es war interessant. Besonders für Melissa und Olmyda, die Super-Engel. Ich hoffe, sie seien nicht von den weissen Super-Köpfen zu sehr angesteckt.

Am 11. August hiess es „Adieu PARIS“. Paris war an jenem Tag schwarzweiss, selbst die Vögel waren traurig. Doch Schmunzeln ist besser als Weinen! Wir sind glücklich und froh, der „entwickelten“ Welt entrinnen zu können. Heil und unversehrt! Und freuen uns auf unsere Kinder, 325 – bald werden es mehr. Mit unseren lieben Freunden und Spendern zusammen werden wir es schaffen, das obere Stockwerk, und die einst 250 verdoppeln auf 500. Träume oder Wunder?

Mir persönlich scheint ein Hauptergebnis natürlich die „Abschaffung“ der Ferien und der Fortschritt bezüglich Trinkwasser-Aufbereitungs-Anlage, ein grosszügiges Geschenk von Cécile, die vor genau einem Monat an der Sitzung mit Manfred dabei war, um Demontage, Abtransport und Neumontage der beiden Maschinen zu besprechen. Das wird auch Arbeit einer (natürlich Schweizer) Spezialfirma bedingen. Allen ganz grossen Dank! Endlich haben unsere Kinder in der Schule etwas zu trinken, und die Zeit des schluckweisen Kaufens von Trink- (oder noch schlimmeren) Wassers ist vorbei! Allerdings wird sich der Druck weiterer Kinder und Eltern erhöhen, bei uns in die Schule einsteigen zu dürfen. Und damit der Druck auf uns, ein Schulhaus aufzustocken, und weitere Spenden zu erbetteln … Als Bettler weiter zu leben. Für Strassenkinder und Restaveks hat es sich gelohnt!

airfrance

Dienstag 11. August, um 13.30 heben wir ab, um 17.05 sollten wir bereits auf haitischem Boden landen. Dank dem Zeitunterschied erhalten wir 6 Stunden „geschenkt“. Und als Zusatz-Geschenk einige Stunden Verspätung. Geschenke sind selten, die Wunder beginnen, Glaube(n) macht’s möglich!

Ottis Odyssee

hilfsgüterzentrale

Texte zum Wählen und Wühlen

Videos von Haitis Strassenkindern

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